Die spätgotische Kirche mit Friedhof
befindet sich am Ortsausgang Richtung Auenstein.
Der Chor ist mit schönem Netzrippengewölbe
gestaltet, das Schiff mit Flachdecke wurde mit
aufwändigen Strebe-Hängesäulen aufgehängt.
Aus dem 18. Jahrhundert stammen zwei Bilderzyklen
in den Emporenbrüstungen, die über das
Leben Jesu berichten.
Auf dem Vorplatz steht eine alte Winterlinde,
die vermutlich nach der großen Not des 30-jährigen
Kriegs gepflanzt wurde. Von den ehemals 800 Einwohnern
blieben nach 1643 nur noch etwa 100 übrig. |